Dinkel-Vollkornbrot (mit Möhren, Hafer und Chia-Samen) (weizenfrei)

„Dinkel ist das beste Getreide, fettig und kraftvoll und leichter verträglich als alle anderen Körner. Es verschafft dem, der es isst ein rechtes Fleisch und bereitet ihm gutes Blut. Die Seele des Menschen macht er froh und voll Heiterkeit. Und wie immer zubereitet man ihn isst, sei es als Brot, sei es als andere Speise, ist er gut und lieblich und süß.“ (Hildegard von Bingen, 1098 – 1179)

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Zehn-Fuffziger (Weizenbrötchen Typ 1050)

Eine positive Eigenschaft beim Brotbacken ist der Fakt, dass Mehle gleicher Sorte aber unterschiedlichen Types beinahe in jedwede Richtung ausgetauscht werden können. So kann 1050’er Mehl ruhigen Gewissens 550’er, 812’er, 1200’er, 1600’er Mehl ersetzen und umgekehrt, wenn man dies bei der Wasserzugabe berücksichtigt. Ebenso fanzösische Typen (T55, T65, T80, T110, T150), italiensiche Typen (Tipo 00, Tipo 0, Tipo 1), österreichische Typen (W700, W1600) oder Schweizer Mehle (Weißmehl, Halbweißmehl, Ruchmehl) bieten eine gute Alternative. Auch Vollkornmehl kann als Äquivalent in Betracht gezogen werden – wenn man ein paar Spielregeln berücksichtigt. Weiterlesen

EinkHörnchen (Einkorn-Dinkel-Hörnchen) (weizenfrei)

Urgetreide als Beitrag zur abwechslungsreichen Ernährung liegt nicht nur im Trend (was ja schlicht und einfach verwerflich wäre, nur deswegen darauf zuzugreifen) – sondern bietet neben der geschmacklichen Abwechslung auch neue Erfahrungen im Verarbeitungsprozess und erweitert das experimentelle Feld der Rezeptur-Entwicklung. Auch darf man ruhigen Gewissens behaupten, dass man mit der Getreide-Abwechslung etwas Positives für seine ernährungsphysiologische Balance tut.

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